Am Abend des Freitags 26. September fand um 1930 in der kath. Kirche Schübelbach ein spezieller Wort-Gottesdienst (ohne hl. Kommunion) statt unter dem Titel “Loqui Lux”.
“Sprechendes Licht” heisst das übersetzt. Pfarreileiterin Erika Rauchenstein, zusammen mit engagierten Assis und Musizierenden aus der Gemeinde zelebrierte den Gottesdienst, technisch unterstützt von mir.
Wir wollten die kleine, feine Kirche in Schübelbach nicht zum trivialen Konzert-Lokal herabwürdigen, sondern inszenieren für einen bildgewaltigen Abend der zarten Töne und besinnlichen Worte.
Haupt-Lichtquellen waren auf LED umgerüstete Kodak Carousel Diaprojektoren.
Stütz-Scheinwerfer und Bodenbeleuchtungen assistierten den Kerzen, an Weihrauch wurde nicht gespart. Der Kirchenraum blieb blieb authentisch.
Technische Daten der umgerüsteten Kodak Carousels: 100 W-LED, integrierter Dimmer, Direkt-Anwahl der Dias, wireless fernsteuerbar bis ca 5 km, Motor läuft nur zum Diawechsel, d. h. sie sind absolut geräuschlos (ausser beim Dia-Wechsel natürlich).
Voilà der entsprechende Artikel aus dem March-Anzeiger:
Bei Tageslicht: “Loqui Lux” streichelt das Ambiente der Kirche.
Briefing, Gedanken-Pingpong, Generalprobe wie es sein soll: Miteinander reden, doch nicht einander dreinreden:
Die Musikanten (von links): Astrid Schalch, Andreas Diethelm, Hans Schalch, Annemarie Aspiron, Jessica Deuber, Christian Zurbuchen.
Während dem Gottesdienst wurde selbstredend nicht fotografiert.



































